Burg Schrofenstein

Die wohl kühnste Lage aller Burgen im oberen Inntal hat die Ruine Schrofenstein.

Burg Schrofenstein Stanz

Die Ruine steht auf einem Felsvorsprung, von dem man eine herrliche Fernsicht genießt. Ihren Namen hat die Burg vom Geschlecht der Schrofensteiner, die auch die Landecker Stadtpfarrkirche erbauen ließen. Bereits am Ende des 12. Jhdts. war die Burg Schrofenstein bewohnt. 1196 wird Friedrich der "Schrovenstainer" als Ministeriale des Bischofs von Chur erwähnt. (1898 war die Burg Schrofenstein ein Lehen der Churer Bischöfe.)

Bei der Landteilung zwischen den Grafen von Tirol und Hirschberg war die Burg von 1254 bis 1282 der Gerichtssitz. Seit 1946 ist die Burgruine in Privatbesitz und nur von außen zu besichtigen. Die Burgruine Schrofenstein ist von Stanz aus über einen Wanderweg in ca. einer halben Stunde zu erreichen.

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