Genussroute "Quellkeimlinge"

Genussroute "Quellkeimlinge": Knackig auf Sprossenspuren.

Genussroute Quellkeimlinge

Zartes Grün, das aus einzelnen Körnern keimt, ist bekannt als „Sprossen“. Diese Jungtriebe bergen alles Nötige in sich, um zum kraftvollen Halm, Korn oder Gemüse zu wachsen. Ihre Inhaltsstoffe sind auch für die gesunde Ernährung besonders wertvoll – Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe bereichern den Speiseplan. Sprossen von 13 Pflanzenarten werden in Landeck in Tonis Sprossengarten produziert. Dafür ist erstklassiges und gehaltvolles Quellwasser wichtig.

Beides lernen Genusswanderer kennen. Sprossengärtnerin Maria Pircher zeigt den Weg vom Korn zum ersten Blattgrün. Besucher sehen Samen, Keimlinge in verschiedenen Reifestadien und fertige Sprossen sowie ihre „Kinderstube“, die lichtdurchlässige Sprossenmaschine direkt am Produktionsort in Landeck. Gehaltvolles Quellwasser von den Hängen des Venet-Berges ist die wichtigste Zutat für gesunde Sprossen. Dem Geheimnis des Alpenwassers nähert man sich auf der Genusswanderung zur Kronburg.

Tourenbeschreibung

Die geführte Genusstour beginnt im Landecker Stadtzentrum, beim Gasthof Greif. In kundiger Begleitung spaziert man in wenigen Minuten zur Sprossenproduktion im Haus Pircher. Fachfrau Maria Pircher erklärt das Reifeverfahren, zeigt einen Sprossenzylinder und verrät so manche botanische Besonderheit. Vom Stadtzentrum Landeck fahren Genusswanderer im Linienbus zur Ortschaft Schönwies (Haltestelle Oberhäuser). Man wendet sich nach Westen, dem hoch aufragenden Waldrücken zu, auf dessen Spitze die Kronburg weithin sichtbar thront. Eine Straße führt durch Wohngebiet und nach den letzten Häusern den Bahndamm rechts entlang. Nach einer Unterführung folgt der Weg weiter den Schienen. Die nun schmale Asphaltstraße ist zugleich der Innradweg.

Etwa 150 Meter nach der Unterführung zweigt ein Weg links ab (Wegweiser GH Kronburg). Der nun folgende Fahrweg ist Teil des Jakobswegs und auch so beschildert. Ihm folgt man durch Waldgebiet stets gerade aus und leicht ansteigend. Eine Brücke über dem „Tobel“ lässt in die tief eingeschnittene Schlucht blicken, hier zeigt sich die Kraft des Wassers. Unmittelbar danach öffnet sich der Blick zum greifbar nahen Gipfel mit der Kronburg. Man durchquert eine Hochweide, auf deren Sattel der Gasthof Kronburg mit Nebengebäuden, eine Wallfahrtskirche zu sehen sind. Vom Gasthaus aus leitet ein schmaler Steig auf die 125 Meter höher liegende Burgruine. Die 30 Minuten Gehzeit zum geschichtsträchtigen Gemäuer lohnen sich. Im Gasthof Kronburg serviert man als original Tiroler Spezialität Sprossen mit Almbutter auf Tiroggl-Brot.

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