Burschlkirche

Der gotisch wirkende, aber erst um 1650 vollendete Bau geht auf ein Gelöbnis der Familie Weinzierl in der Pestzeit 1635/36 zurück.

Ihre überregionale Bedeutung verdankt die Kirche den drei in ihr verwahrten Schnitzaltären. Die Barockaltäre zeigen die Dominanz einheimischer Bildschnitzer im Raume Landeck. Der Hochaltar ist laut Inschrift in der Predella 1651 errichtet, und mit den Skulpturen eines Bildschnitzers aus Prutz verziert worden.

Der Saalraum weist eine prachtvolle, reichgegliederte Kassettendecke auf, die mit vergoldeten Rosetten verziert ist. Auf dem Gelände des einstigen Pestfriedhofes ist um 1900 eine Kapelle errichtet worden, die im Inneren eine Lourdesgrotte birgt.

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