Wallfahrtskirche Kronburg

Durch die wunderbare Heilung des Kindes von Hans Lechleitner, ließ Lechleitner und Johann Raimund Fieger von Kronburg ein Mariahilfbildnis malen und eine Kapelle erbauen.

Die Wallfahrtskirche zu Maria Hilf, in der Senke südlich der Burgruine Kronburg gelegen, wurde als Kapelle 1673 errichtet und nach Einlangen zahlreicher Wallfahrtsspenden 1714 bis 1717 erweitert. 1717 entstand die Wallfahrtskirche – derzeit Kaplanei der Pfarre Zams zur Diözese Innsbruck gehörend. Die Wallsfahrtskirche zeigt sich als schlichter, dreiseitig geschlossener Bau, der sich an der Westseite der Wallfahrtskirche erhebende Turm wurde erst im Jahre 1912 errichtet.

Ein Besuch der idyllisch gelegenen Wallfahrtskirche Maria Hilf mit dem Gasthof Kronburg und der Burgruine Kronburg ist entweder mit dem Auto über Schönwies oder auf einem Spazierweg (ca. ½ Stunde) von Rifenal möglich.

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